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TuS Steinbach – Handball

Fangen, prellen, werfen so heißt es wieder bei der HSG Steinbach/Kronberg/Glashütten!

Bei super Wetter fanden die ersten Trainingseinheiten unserer Handballjugend bis 14 Jahren statt. Alle waren gespannt wie es wohl ist, Handball draußen zu spielen. Sie wurden nicht enttäuscht, denn abwechslungsreiches Handballtraining ist auch außerhalb der Halle möglich! Da zurzeit in Kleingruppen trainiert wird, ist das Training für Neueinsteiger und Neueinsteigerinnen die Chance mit Handball anzufangen. In der HSG trainieren die Jungs und Mädchen bis C-Jugend (Jahrgänge 2007 und jünger) gemeinsam.

Montags trainieren die F- und E- Jugend (6 bis 10 Jahren) von 16:00 bis 17:30 Uhr in Steinbach auf dem Sportplatz.

Donnerstags trainiert die D- und C – Jugend (10 bis 14 Jahren) von 16:30 bis 18:00 Uhr in Kronberg auf dem MTV Beachplatz.

Eine Trainingsteilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung bei Jan Ferner unter ferner@nmr.uni-frankfurt.de möglich.

Fangen, prellen, werfen so heißt es wieder bei der
HSG Steinbach/Kronberg/Glashütten!

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TuS Steinbach Ostergrüße

Liebe TuS-Familie,

die Corona-Pandemie hat uns alle fest im Griff. Nach wie vor können wir unseren Sport immer noch nicht gemeinsam betreiben. Uns allen fehlen unsere Sportstunden, gemeinsames Wetteifern, Kräftemessen und Lachen.

Wir haben in unserem 136-jährigen Vereinsbestehen schon so vieles gemeistert und erlebt, wir werden auch diese Zeit gemeinsam schaffen.

Liebe Sportlerinnen und Sportler, liebe Steinbacherinnen und Steinbacher, wir wünschen euch allen ein schönes Osterfest, und freuen uns euch bald wieder bei der TuS Steinbach begrüßen zu können.

Herzliche Grüße

eure TuS Steinbach 1885 e.V.

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Taunus Zeitung: Wer denkt sich so was aus?

TuS verzichtet auf Hallenöffnung

Die Türen der Friedrich-Hill-Halle bleiben weiter geschlossen. foto: JR

Die Öffnung von Sporthallen ist seit Montag zwar wieder möglich, doch an der Friedrich-Hill-Halle stehen die Sportler weiter vor verschlossenen Türen. “Wir machen das nicht mit”, sagt die Vorsitzende der Turn- und Spielvereinigung (TuS) Steinbach, Heike Schwab. Nicht weil man nicht wolle, sondern weil man schlicht nicht wisse, wie man die Vorgaben sinnvoll und gerecht umsetzen könne.

“In unsere Halle könnten nach Vorschriftenlage bis zu zehn Personen aus zwei Familien Sport treiben”, sagt sie. Mal abgesehen, dass es so große Familien, die gemeinsam Sport treiben, kaum noch gibt, so dass es wahrscheinlicher wäre, dass nur vier bis fünf Personen gleichzeitig die Halle nutzen können, gibt sie zu bedenken. Das bedeute beispielsweise, dass man entweder das Sportintervall so verkürzen müsse, dass jeder die Gelegenheit hat, ein Übungsangebot wahrzunehmen, oder man müsse es der einen Gruppe erlauben, gleich tageweise die Halle zu nutzen und anderen genau das untersagen.

Und dann ist da auch noch die Trainerfrage: Nicht jeder Übungsleiter könnte einen ganzen Tag in der Halle stehen, um das Angebot zu überwachen; andere wiederum haben Bedenken, sich so lange in einer Halle mit wechselnden Personen aufzuhalten. “Das funktioniert doch alles nicht”, ärgert sich Schwab, die sich fragt, wer sich solche realitätsferne Regelungen ausgedacht hat.

Derzeit trainieren die Handballer und Fußballer im Rahmen der Corona-Bedingungen im Freien. “Zum Glück unterstützt uns hier die Stadt nach Kräften”, betont die Vereinsvorsitzende. Gerne hätte die TuS auch noch Jugendsport auf den Sportplatz ins Freie verlegt, um wenigstens auch hier ein Angebot präsentieren zu können. Doch nun steigen die Corona-Zahlen wieder. “Lohnt es sich, daher wegen zwei Übungseinheiten – dann ist nämlich Osterpause – den Betrieb wieder anlaufen zu lassen?”, fragt die Vorsitzende.

Zurück zur alten Regelung

Lieber wäre ihr, man könne wieder auf die Regelungen des vergangenen Herbsts zurückkommen: eine Hallenöffnung mit dem bewährten Hygienekonzept. Das habe sehr gut funktioniert. Junge und ältere Sportler hätten sehr diszipliniert Masken getragen, Abstände eingehalten, die Desinfektionsregeln beachtet und den separaten Ein- und Ausgang genutzt. “Das hat wunderbar geklappt”, sagt Schwab und betont, dass es keine einzige Infektion gegeben habe.

Gleichwohl wäre es für den Verein äußerst wichtig, bald wieder mehr Sport anbieten zu können. Der Druck der Mitglieder wachse, aber bisher habe sich der Vorstand einmütig dagegen ausgesprochen – wohl wissend, dass das negative Konsequenzen für den Verein haben könnte. “Wir befürchten, das viele Mitglieder kündigen werden, wenn sie weiterhin keinen Sport machen können”, sagt Schwab. Schon jetzt lägen einige Austritte vor. Dabei ist der Verein mehr denn je auf die Mitgliedsbeiträge angewiesen.

“Die Kosten laufen für uns ja weiter”, erläutert die Vorsitzende. Die Energiekosten müssten beispielsweise bezahlt, der Kredit für die Dachsanierung müsse ebenfalls bedient werden, zählt sie auf. “Das sind schon Hausnummern.”

Keine Aussetzung der Beiträge

Etwaige Hoffnungen, dass beispielsweise die Beiträge ausgesetzt werden für Mitglieder, die kein Sportangebot des Vereins wahrnehmen können, erteilt Schwab eine klare Absage. “Das dürfen wir nicht. Als eingetragener Verein sind wir verpflichtet, diese Beiträge zu erheben. Aus dem gleichen Grund muss die TuS auch ihrerseits Beiträge an Sportverbände zahlen, auch wenn in diesen Sportarten der Trainings- und Spielbetrieb ruhe.

Alexander Wächtershäuser

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Handball HSG Steinbach/Kronberg/Glashütten

So oder so ähnlich sieht es bei den Trainerinnen und Trainer der HSG Steinbach/Kronberg/Glashütten zu Hause aus. Die Handbälle hängen am Haken und warten auf ihren Einsatz. Seit Monaten ist ein normales gemeinsames Handballtraining in der Halle nicht mehr möglich, seit fast einem Jahr finden keine Spiele mehr statt. Um trotz der Einschränkung weiterhin aktiv zu bleiben haben die weibliche A- und B-Jugend der HSG ihr Training umgestellt und trainieren einmal die Woche individuell mit Hilfe der vom Trainerteam eingestellten Online-Videos und einmal gemeinsam über ein Videokonferenztool, bei dem wöchentlich wechselnd das Training von einer Spielerin vorbereitet und angeleitet wird. Gerade durch das gemeinsame Onlinetraining ging der Teamzusammenhalt trotz der fehlenden persönlichen Treffen nicht verloren, der Teamgeist stimmt! Selbstverständlich hoffen alle darauf, dass bald wieder der normale Handballalltag beginnt, bis dahin aber arrangieren sich die Handballerinnen mit der Situation und verhalten sich coronagerecht.

In der kommenden Saison werden wir dann nicht nur mit Mädchenteams, sondern auch mit einem Frauenteam an den Start gehen. Unsere Handballerinnen freuen sich über Neuzugänge.

Bei Interesse reicht eine kurze E-Mail an rodenhaeuser@live.de.

Oliver Rodenhäuser

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Information des Landessportbundes über die Mitgliedsbeiträge

Liebe Mitglieder,

im Anhang findet ihr die Information des Landessportbundes über die Mitgliedsbeiträge. Dies für euch, sollten einmal Anfragen der Mitglieder kommen.

Wir alle hoffen sehr, dass alsbald der Sportbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Wer es sich von den Übungsleitern dann zeitlich einrichten kann und Freude daran hat, kann dann gerne auch in den Oster- und Sommerferien Training anbieten.

Bleibt gesund und haltet durch. Wir werden durch diese Krise gemeinsam kommen.

Herzliche Grüße
TuS Steinbach
1.Vorsitzende, Heike Schwab

Hierzu der LSV S-H: Es ist trotz einer besonderen Lage durch die Corona-bedingten Auswirkungen auf die Sportvereine davon auszugehen, dass die bisherigen Grundsätze zur Regelung der Mitgliedsbeiträge gelten. Grundsätzlich wird der Vereinsbeitrag unabhängig davon fällig, ob ein Mitglied das Sportangebot eines Vereins tatsächlich in Anspruch nimmt. Mitgliedsbeiträge sind vielmehr Beiträge, die auf Grund der Satzung von Mitgliedern lediglich in ihrer Eigenschaft als Mitglied erhoben werden. Mit dem Mitgliedsbeitrag werden die laufenden Kosten eines Vereins gedeckt (fallen i.d.R. auch bei Stillstand an). Dieser ist meist eh schon knapp kalkuliert. Daher wird es ganz überwiegend als nicht gerechtfertigt angesehen, wenn ein Mitglied für einen zeitliche begrenzten Zeitraum, in dem die Leistungen des Vereins entfallen, den Mitgliedsbeitrag mindert oder eine außergewöhnliche Kündigung vollzieht. Lesen Sie dazu auch gerne die anderen Beiträge zum Thema Sonderkündigungsrecht in dieser Rubrik.
Viele Vereine sehen es aber aktuell als nicht gerechtfertigt an, die Beiträge einzuziehen, da der Verein aufgrund der Einschränkungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zeitweise überhaupt kein Sportprogramm anbietet und möchten daher auf die Beitragserhebung zeitweise verzichten.
Vor dem Hintergrund der Gemeinnützigkeit und der steuerlichen Regelungen hierzu ist das nicht ganz unproblematisch: Der Verzicht auf Beiträge, ohne dass dies in den Satzungsbestimmungen oder Beitragsordnungen geregelt ist, kann schädlich für die Gemeinnützigkeit sein. Möglicherweise macht sich ein Vereinsvorstand, der ohne satzungsmäßige Grundlage, ohne Regelung in der Beitragsordnung und ohne Beschluss der Mitgliederversammlung Beiträge bei einzelnen oder auch pauschal bei allen Mitgliedern nicht einzieht, sogar gegenüber dem Verein schadensersatzpflichtig.
Es ist daher dringend zu raten, vor einem Verzicht auf die Einziehung von Beiträgen nach einer Regelung hierzu in der Satzung und / oder Beitragsordnung zu suchen. Oft gibt es Sozialklauseln, die zumindest für unmittelbar durch die Corona-Auswirkungen in wirtschaftliche Not geratene einzelne Mitglieder oft einschlägig sein werden. Dass alle Mitglieder hiervon profitieren können (pauschaler Beitragserlass), ist dagegen eher unwahrscheinlich.
Fehlt eine Regelung zum Beitragsverzicht oder Beitragserlass in der Satzung oder Beitragsordnung, so ist Vorständen dringend zu empfehlen, zuvor das Votum des zuständigen Gremiums hierfür, meist ist es die Mitgliederversammlung, einzuholen.
Anders sieht es bei Beitragsstundungen aus. Ist ein Vereinsmitglied zeitweise in Zahlungsverzug gekommen, da es die Beiträge aus wirtschaftlicher Not heraus nicht leisten kann, und verzichtet der Vorstand vorläufig auf die Beitragszahlung gegenüber diesem einzelnen Mitglied, sollte dies unkritisch sein.

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Prellball, Quasi wie Volleyball, nur andersrum….

Bei der TuS Steinbach wird Prellball seit Jahrzehnten gespielt, und bereitet uns viel Freude und Spaß an der Bewegung, dem Spiel und auch dem Sieg der eigenen Mannschaft.

Und was versteht man unter Prellball? Der Ball wird mit der Faust so „geprellt“, dass er erst im eigenen Feld aufkommen muss, bevor er im gegnerischen Feld aufspringt, von einem Spieler angenommen, zum eigenen Mann abgespielt wird, und dann erst wieder zurückgeschlagen werden kann.Ein Spielzug funktioniert genau wie im Volleyball: Annahme, Vorlage, Angriff. Nur andersrum. Und der Ball muss natürlich über die Leine, die 40cm hoch ist, und nicht unten durch.

Du möchtest Prellball ausprobieren? Wir freuen uns auf neue Spielerinnen und Spieler, Frauen und Männer. Am besten schaust du mal unverbindlich bei einem oder mehreren Probetrainings vorbei und lernst dabei Prellball und auch die Leute kennen. Wir spielen Montagabend in der Friedrich-Hill-Halle.

Nähere Auskünfte gibt gerne Hansgünter Knopf unter der Tel. Nr. 06171-79074. Da wir immer noch nicht wissen, wann der Sportbetrieb losgeht, könnt ihr euch auch gerne unter sport@tus-steinbach.de anmelden, und sobald es wieder losgeht, melden wir uns bei euch und ihr könnt gerne zu einer Schnupperstunde vorbeischauen. Wir freuen uns auf euch!

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Bankeinzug des halbjährlichen TuS Beitrages für 2021

Liebe Mitglieder,

am 19. Januar 2021 hat der TuS Vorstand per Onlinekonferenz beschlossen, dass der halbjährliche Bankeinzug für den Mitgliedsbeitrag 2021 auf den 1. April 2021 und 1. Oktober 2021 verlegt wird. Wir möchten damit erreichen, dass aufgrund der Corona-Pandemie und die dadurch bedingten finanziellen Einschränkungen (Kurzarbeit etc.) eine Entlastung für unsere Mitglieder entsteht.

Soweit es unseren Übungsleitern möglich sein wird, wollen wir unser Sportangebot in diesem Jahr auch in den Schulferien anbieten, um somit die Fehlzeiten etwas abzufangen.

Wir danken euch allen für eure Solidarität.

Mit sportlichem Gruß euer TuS Vorstand

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TuS hat bei der REWE Aktion 7549 Punkte gesammelt

Die TuS Steinbach bedankt sich bei allen REWE-Kunden, die bei der Aktion „Scheine für Vereine“ zwischen dem 2. November und 20. Dezember 2020 für uns mitgemacht und gesammelt haben. Insgesamt konnten wir 7.549 Scheine sammeln, mit denen wir für die TuS Steinbach kostenlose Prämien einlösen können.

REWE hat mit ihrer Kampagne auch in diesem Jahr die TuS Steinbach bei der Vereinsausstattung eine große Unterstützung geleistet.

Der Vorstand
Turn- und Spielvereinigung Steinbach 1885 e.V.

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Vandalismus TuS-Halle

Leider mussten wir am Dienstag, den 29.12.2020 feststellen, dass in unserer Sporthalle entgegen jeglicher Corona-VO-Bestimmungen gefeiert und zudem randaliert wurde.
Der Tribünenvorhang wurde zum Teil heruntergerissen (hierfür hatten wir über 650,00 € im Sommer für Reinigung und Reparaturarbeiten bezahlt), die Schutzverkleidung an der Tribünenkante wurde abgerissen und der Fußboden auf der Tribüne und dem Hallenboden klebte infolge verschütteter Getränke.

Die Turnhalle wurde mittels SCHLÜSSEL betreten.
Habt ihr alle noch euren Schlüssel oder kann es sein, dass dieser gegen euren Willen zum Betreten der Halle benutzt wurde?
Gegebenenfalls muss darüber nachgedacht werden, die bei Maike numerisch hinterlegten Schlüssel auf Vollständigkeit zu überprüfen.

Ebenso wurde aufgrund von Zeugen festgestellt, dass in der ganzen Nacht von Samstag, 26.12.2020, auf Sonntag,27.12.2020, das Licht in der Damendusche brannte.
War jemand von euch in der Halle oder kann hierzu was sagen?

Es handelt sich hier um ein vereinsschädigendes Verhalten, gegen welches WIR ALLE entschieden vorgehen sollten!

Der Vorstand bittet um eure Mithilfe, um die Schuldigen zu ermitteln und gegen sie vorzugehen.
Wir sind um jeden Hinweis dankbar und behandeln alle Mitteiler, sofern dies ihr Wunsch ist, vertraulich.

Wenn die Schuldigen sich für ihr Verhalten verantworten und für den verursachten Schaden aufkommen, wird der Vorstand dies stillschweigend akzeptieren.

Werden die Schuldigen anderweitig bekannt, haben sie ihr Recht auf Vereinsmitgliedschaft verwirkt und mit Schadensersatzforderungen zu rechnen.
Zudem behält sich der Vorstand vor, Strafanzeige wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Verstöße gegen die Corona-VO zu stellen.

Bitte helft uns das Ganze aufzuklären.

TuS Vorstand
Heike Schwab und Mario Hund

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Frohe Weihnachten